So langsam nimmt unsere neue Bestellsoftware sehr konkrete Formen an. Nachdem wir in der letzten Woche die meisten Produkte eingegeben haben, ist unser Juniorchef z.Zt. mit dem Feinschliff zugange.
Die Besonderheit wird sein, dass diese Software sowohl für die Online Bestellungen als auch für die Bestellungen in den Filialen weitgehend gleich aussieht und funktioniert (es wird ein paar Änderungen für die Beutzung unserer Touch Screens geben).
Ausserdem gibt es eine zentrale Steuerung. Wenn also Kollege Jochen oder meine Wenigkeit etwas ändern, wird das zeitgleich auf allen Terminals geändert. Sehr praktisch in der Wartung und Pflege :-)
Und hier mal ein paar Screenshots
Das erste Bild zeigt die erste Seite der Bestellsoftware. Die Kunden können auf die gewünschten Reiter klicken und werden dann entsprechend weiter geführt...
... wie man im zweiten Bild sieht. So sieht dann die zweite Ebene aus, in der man die Bilder aussuchen und ihnen entsprechende Größen zuweisen kann. In der neuen Version kann man auch gleiche Bilder in verschiedenen Formaten UND Ausschnitten bestellen. Zusätzlich gibt es noch eine kleine Bildbearbeitung...
in der man neben dem Ausschnitt auch kleinere Korrekturen in der Farbsättigung und den Kontrasten festlegen kann.
Für jede Produktgruppe gibt es eigens erstellte Layouts in denen man die jeweiligen Bilder einfügen kann. So sieht das Layout für Tassen völlig anders aus...
...als das für Posterbestellungen
Am Ende bekommt man eine Übersicht der bestellten Produkte, die wieder ein wenig übersichtlicher geworden ist.
Nachdem wir im Projektstadium schon ein wenig damit gespielt haben, sind wir sehr überzeugt, dass es ein großer Schritt nach vorne ist.
Unser Fotogeschäft, dass einstmals der Anlass für diesen Blog war gibt's schon lange nicht mehr. Tatsächlich habe ich einige Zeit darüber nachgedacht, ob ich diesen Blog einfach still lege. Aber andererseits gibt's doch immer mal Sachen, über die ich schreiben mag. Kommentare, Beobachtungen, lustige oder interessante Dinge die ich sehe oder höre..
Donnerstag, 17. November 2011
Freitag, 11. November 2011
Billig!!!!
Es gibt so Sachen, die ich vermutlich nie verstehen werde.
Gerade eben hatte ich den Klassiker.
Ein Kunde mit einer sehr teuren Spiegelreflex (so die 2000 Euro Klasse) beschwerte sich bitter über die Qualität seiner Fotos.
Er hätte sich so viel Mühe mit dem Fotografieren und dann mit dem Bearbeiten der Raw Dateien gegeben. Allein für die Bearbeitung seien mehrere Stunden ins Land gegangen.
Aber die Bilder die er dann von Rossmann (DER Billigheimer unter den Bilderanbietern) wären doch wirklich von schlechter Qualität.
Der Kunde hat also eine Kamera für horrendes Geld gekauft. Anschliessend hat er mehrere Stunden aufgewendet um seine Raw Dateien richtig zu bearbeiten - und dann lässt er die allerbilligsten Bilder abziehen, die es überhaupt gibt.
Was stimmt an diesem Bild nicht?
Gerade eben hatte ich den Klassiker.
Ein Kunde mit einer sehr teuren Spiegelreflex (so die 2000 Euro Klasse) beschwerte sich bitter über die Qualität seiner Fotos.
Er hätte sich so viel Mühe mit dem Fotografieren und dann mit dem Bearbeiten der Raw Dateien gegeben. Allein für die Bearbeitung seien mehrere Stunden ins Land gegangen.
Aber die Bilder die er dann von Rossmann (DER Billigheimer unter den Bilderanbietern) wären doch wirklich von schlechter Qualität.
Der Kunde hat also eine Kamera für horrendes Geld gekauft. Anschliessend hat er mehrere Stunden aufgewendet um seine Raw Dateien richtig zu bearbeiten - und dann lässt er die allerbilligsten Bilder abziehen, die es überhaupt gibt.
Was stimmt an diesem Bild nicht?
Montag, 7. November 2011
Smart electric drive - Begeisterung pur!
Heute bin eines der aufregendsten Autos der letzten Zeit gefahren.
Einen Smart electric drive!!
Im Interieur sieht er aus wie ein normaler Smart for two - bis man den Zündschlüssel einsteckt und umdreht. Dann schaut man erst mal total verblüfft, d.h. eigentlich hört man total verblüfft. Das Auto ist völlig still, nur die Ladeanzeige bewegt sich.
Also Rückwärtsgang einlegen und vorsichtig ausparken. Denn auch dabei hört man nichts. Man kann nicht anhand des Motorgeräusches schließen, wie schnell man wird.
Beim Anfahren hört man ein ganz leises sirren, dass beim Beschleunigen minimal lauter wird. Es klingt ein ganz wenig wie beim Anfahren eines U-Bahn Zuges.
Das Fahrgefühl ist völlig anders als bei allen anderen Autos. Wie von einem Gummiband gezogen gleitet man, nahezu lautlos, über die Straße. Kein Motor der je nach Gang lauter oder leiser wird, kein Ruckeln der Gänge. Unfassbar schönes Auto fahren.
Richtig aufregend ist nicht die Ladeskala (linke Anzeige, oben) oder der Tacho, sondern die Anzeige des aktuellen Verbrauchs.
Denn immer wenn man den Wagen rollen lässt und/oder bremst holt er sich etwas vom verbrauchten Strom zurück.. So wird man in Minuten zum Stromsparfuchs. Ich durfte den Smart ungefähr eine halbe Stunde fahren und am Anfang war es toll wie lautlos der Wagen gleitet.
Nach ein paar Minuten habe ich vor allem die Stromverbrauchsanzeige (die rechte Anzeige oben) im Blick behalten und versucht im normalen Verkehr möglichst wenig zu verbrauchen und möglichst viel zurück zu gewinnen.
Einzige Nachteile sind z.Zt. noch der hohe Kaufpreis, die geringe Reichweite (100-120 km) und die seltene Verfügbarkeit einer passenden Steckdose zum nachladen.
Aber es war eine aufregende Sache den Smart Elektro fahren zu dürfen. So etwas könnte das nächste Auto werden, wenn die finanziellen und technischen Probleme gelöst werden.
Ganz großes Kino - ich habe das Grinsen während der ganzen Fahrt nicht aus dem Gesicht bekommen.
Vielen Dank an meinen Nachbarn Michael, der mich ein paar Kilometer hat fahren lassen!!
Einen Smart electric drive!!
Im Interieur sieht er aus wie ein normaler Smart for two - bis man den Zündschlüssel einsteckt und umdreht. Dann schaut man erst mal total verblüfft, d.h. eigentlich hört man total verblüfft. Das Auto ist völlig still, nur die Ladeanzeige bewegt sich.
Also Rückwärtsgang einlegen und vorsichtig ausparken. Denn auch dabei hört man nichts. Man kann nicht anhand des Motorgeräusches schließen, wie schnell man wird.
Beim Anfahren hört man ein ganz leises sirren, dass beim Beschleunigen minimal lauter wird. Es klingt ein ganz wenig wie beim Anfahren eines U-Bahn Zuges.
Das Fahrgefühl ist völlig anders als bei allen anderen Autos. Wie von einem Gummiband gezogen gleitet man, nahezu lautlos, über die Straße. Kein Motor der je nach Gang lauter oder leiser wird, kein Ruckeln der Gänge. Unfassbar schönes Auto fahren.
Richtig aufregend ist nicht die Ladeskala (linke Anzeige, oben) oder der Tacho, sondern die Anzeige des aktuellen Verbrauchs.
Denn immer wenn man den Wagen rollen lässt und/oder bremst holt er sich etwas vom verbrauchten Strom zurück.. So wird man in Minuten zum Stromsparfuchs. Ich durfte den Smart ungefähr eine halbe Stunde fahren und am Anfang war es toll wie lautlos der Wagen gleitet.
Nach ein paar Minuten habe ich vor allem die Stromverbrauchsanzeige (die rechte Anzeige oben) im Blick behalten und versucht im normalen Verkehr möglichst wenig zu verbrauchen und möglichst viel zurück zu gewinnen.
Einzige Nachteile sind z.Zt. noch der hohe Kaufpreis, die geringe Reichweite (100-120 km) und die seltene Verfügbarkeit einer passenden Steckdose zum nachladen.
Aber es war eine aufregende Sache den Smart Elektro fahren zu dürfen. So etwas könnte das nächste Auto werden, wenn die finanziellen und technischen Probleme gelöst werden.
Ganz großes Kino - ich habe das Grinsen während der ganzen Fahrt nicht aus dem Gesicht bekommen.
Vielen Dank an meinen Nachbarn Michael, der mich ein paar Kilometer hat fahren lassen!!
Freitag, 28. Oktober 2011
neue Drucker - Teil 2
Als kleinen Nachtrag zum Drucker Eintrag.
So sehen die Drucker dann ihrer neuen Umgebung mit ausgedrucktem Bild aus.
Die Drucker sehen nicht nur schick aus, sondern printen auch in einer wirklich ausgezeichneten Qualität.
So sehen die Drucker dann ihrer neuen Umgebung mit ausgedrucktem Bild aus.
Die Drucker sehen nicht nur schick aus, sondern printen auch in einer wirklich ausgezeichneten Qualität.
Mittwoch, 26. Oktober 2011
neue Drucker
Hurra, die neuen Drucker nebst Papier sind angekommen und bereit zur Verteilung.
Neben einer höheren Druckgeschwindigkeit bei gleichzeitig besserer Qualität sind sie auch noch kleiner geworden. Ausserdem können sie matt und glänzend drucken (trotz anderslautender Gerüchte kann man damit kein Brot backen).
Leider sind die Drucker so neu, dass der Treiber halb englisch/halb japanisch ist - und mein japanisch ist eher mäßig :-)
Aber die ersten Ergebnisse sind sehr ermutigend.
Morgen werden die ersten so aufgestellt, dass sie im Kundenverkehr hoffentlich viele Bildern drucken.
Neben einer höheren Druckgeschwindigkeit bei gleichzeitig besserer Qualität sind sie auch noch kleiner geworden. Ausserdem können sie matt und glänzend drucken (trotz anderslautender Gerüchte kann man damit kein Brot backen).
Leider sind die Drucker so neu, dass der Treiber halb englisch/halb japanisch ist - und mein japanisch ist eher mäßig :-)
Aber die ersten Ergebnisse sind sehr ermutigend.
Morgen werden die ersten so aufgestellt, dass sie im Kundenverkehr hoffentlich viele Bildern drucken.
Donnerstag, 13. Oktober 2011
Eier
Boah, wie ich das hasse!
Da komme ich morgens fröhlich in die Arbeit geradelt und sehe schon von weitem die Bescherung:
Eier auf der Scheibe! :-(
Irgendwelche Deppen scheinen der Ansicht zu sein, dass Eier besser auf Scheiben als in Eierbechern aufgehoben sind und offenbar haben wir irgend jemanden geärgert.
Jedenfalls ist es schon das dritte Mal in acht Wochen, dass wir hier morgens die Scheiben wegen so einem Quatsch putzen müssen.
MIST!!
Da komme ich morgens fröhlich in die Arbeit geradelt und sehe schon von weitem die Bescherung:
Eier auf der Scheibe! :-(
Irgendwelche Deppen scheinen der Ansicht zu sein, dass Eier besser auf Scheiben als in Eierbechern aufgehoben sind und offenbar haben wir irgend jemanden geärgert.
Jedenfalls ist es schon das dritte Mal in acht Wochen, dass wir hier morgens die Scheiben wegen so einem Quatsch putzen müssen.
MIST!!
Montag, 10. Oktober 2011
Ich hab' gar nichts gemacht!
Am Kopierer in Selbstbedienung.
Der Kunde macht eine einzelne Kopie nach der anderen und alles ist völlig in Ordnung. Mit einem Mal kommt eine um die andere Kopie aus dem Gerät - verkleinert!
Der Kunde mit panischer Stimme: "Ich habe doch gar nichts gemacht!!!"
Erst mal mit der Rückstelltaste die Kopienflut stoppen und dann schauen wir mal.
Der Kopierer war eingestellt auf 155 Kopien, verkleinert auf 70%. Das machen die Geräte natürlich von alleine ohne das man als Bediener versehentlich auf Tasten kommt.
Da die Kopierer in häufig Selbstbedienung bedient werden, sind wir da maximal kulant. Auch weil wir wissen, dass man an der Stelle mal daneben drücken kann.
Aber die Kopierer verstellen sich auf wundersame Weise immer ganz von selbst.
Der Kunde macht eine einzelne Kopie nach der anderen und alles ist völlig in Ordnung. Mit einem Mal kommt eine um die andere Kopie aus dem Gerät - verkleinert!
Der Kunde mit panischer Stimme: "Ich habe doch gar nichts gemacht!!!"
Erst mal mit der Rückstelltaste die Kopienflut stoppen und dann schauen wir mal.
Der Kopierer war eingestellt auf 155 Kopien, verkleinert auf 70%. Das machen die Geräte natürlich von alleine ohne das man als Bediener versehentlich auf Tasten kommt.
Da die Kopierer in häufig Selbstbedienung bedient werden, sind wir da maximal kulant. Auch weil wir wissen, dass man an der Stelle mal daneben drücken kann.
Aber die Kopierer verstellen sich auf wundersame Weise immer ganz von selbst.
Samstag, 8. Oktober 2011
Kamera Klassiker Teil 7 - Agfa Click 1
Vorhin fragte eine Kundin nach Filmen für ihre Kamera.
Und im Gegensatz zu den schon hier vorgestellten Instamatic, Pocket oder Disk- Kameras gibt es für die viel ältere Agfa Click 1 noch Filme.
Aber hier erst mal die Fotos, geschossen am Tresen. Die Kundin wollte ihre Kamera gleich wieder mitnehmen
Die Agfa Click 1 wurde ab 1958 - ca. 1970 gebaut. Man konnte mit dem 120er Rollfilm zwölf Fotos machen. Die Spule, die im unteren Bild links zu sehen ist wurde dann umgelegt und weiter verwendet.
Die Bedienung war verblüffend einfach und die Bildergebnisse erstaunlich gut, gemessen an der Einfachheit der Kamera.
Es gibt, natürlich, keinerlei Automatik sondern nur zwei Blenden die mit einem Schieberegler eingestellt werden (mittleres Foto). Tja und ansonsten gibt's einen Auslöser und ein Transportrad.
Wenn der Film voll ist, nimmt man die Spule heraus, verklebt sie und legt die andere Spule nach rechts.
Das Geheimnis warum es nun für diese Knipse noch Filme (und zwar alle Sorten) gibt, ist schnell gelüftet. Es sind noch viele professionelle Rollfilmkameras (Stichwort: Hasselblad, Mamiya, Pentax, Rollei) im Umlauf, deren Benutzer genau diese Filme benötigen.
Und im Gegensatz zu den schon hier vorgestellten Instamatic, Pocket oder Disk- Kameras gibt es für die viel ältere Agfa Click 1 noch Filme.
Aber hier erst mal die Fotos, geschossen am Tresen. Die Kundin wollte ihre Kamera gleich wieder mitnehmen
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| Agfa Click-01 |
Die Agfa Click 1 wurde ab 1958 - ca. 1970 gebaut. Man konnte mit dem 120er Rollfilm zwölf Fotos machen. Die Spule, die im unteren Bild links zu sehen ist wurde dann umgelegt und weiter verwendet.
Die Bedienung war verblüffend einfach und die Bildergebnisse erstaunlich gut, gemessen an der Einfachheit der Kamera.
Es gibt, natürlich, keinerlei Automatik sondern nur zwei Blenden die mit einem Schieberegler eingestellt werden (mittleres Foto). Tja und ansonsten gibt's einen Auslöser und ein Transportrad.
Wenn der Film voll ist, nimmt man die Spule heraus, verklebt sie und legt die andere Spule nach rechts.
Das Geheimnis warum es nun für diese Knipse noch Filme (und zwar alle Sorten) gibt, ist schnell gelüftet. Es sind noch viele professionelle Rollfilmkameras (Stichwort: Hasselblad, Mamiya, Pentax, Rollei) im Umlauf, deren Benutzer genau diese Filme benötigen.
Freitag, 7. Oktober 2011
*kopfschüttel*
Ein älterer Herr reicht uns seine Telefon-SIM-Karte und fragt in welchem Netz er damit telefonieren könne!?
Als meine Kollegin ihn darauf hinweist, dass wir als Fotohändler eine gewisse Ahnungslosigkeit hinsichtlich der Beschaffenheit von SIM-Karten haben, möchte er eine 0180er Nummer irgendeines Anbieters anrufen.
Mal ganz davon abgesehen, dass die bei uns nicht frei geschaltet sind hat meine Kollegin ihm da freundlich aber bestimmt ein Absage erteilt.
Die Reaktion: "Die nächsten Paßfotos mache ich dann eben woanders!"
Als meine Kollegin ihn darauf hinweist, dass wir als Fotohändler eine gewisse Ahnungslosigkeit hinsichtlich der Beschaffenheit von SIM-Karten haben, möchte er eine 0180er Nummer irgendeines Anbieters anrufen.
Mal ganz davon abgesehen, dass die bei uns nicht frei geschaltet sind hat meine Kollegin ihm da freundlich aber bestimmt ein Absage erteilt.
Die Reaktion: "Die nächsten Paßfotos mache ich dann eben woanders!"
Dienstag, 4. Oktober 2011
Kamera Klassiker Teil 6 - Polaroid Studio Express
Am Wochenende war ich in Berlin und habe dort u.a. das Deutsche Technikmuseum besucht
Neben einer wirklich großartigen Ausstellung zur Entwicklung der Schiff- und Luftfahrt (und vielem mehr) gibt es eine hübsche kleine Sammlung zur Fotografie aus der ich vielleicht noch ein paar Stücke präsentiere.
Aber bei diesem speziellen Exponat sind dann doch einige Erinnerungen wach geworden.
Das war die Kamera mit der wir bis vor ungefähr zehn Jahren Passfotos gemacht haben. Es handelt sich um eine Polaroidkamera mit vier Objektiven in die man Polaroidfilme mit Trennbildverfahren einlegte.
Man musste also nach dem Fotografieren eine bestimmte Zeit abwarten (ca. 2 Minuten wenn ich mich richtig erinnere) und dann wurde das Bild von der Entwicklerfolie getrennt und trocken geföhnt.
Dummerweise konnte man auch erst dann sehen, ob der Kunde gerade in dem Moment gezwinkert, den Mund schief gehalten oder eine Grimasse gezogen hat.
Nach 8 Fotos hieß es dann - Film wechseln und alle paar Filme musste man zusätzlich die Andruckrollen der Filmmagazine reinigen, weil sich Reste der Entwicklerchemie darin festsetzten und die Rollen verklebten.
Irgendwie habe ich erst jetzt mal wieder verschärft darüber nachgedacht, WIE wunderbar es ist digitale Passfotos zu machen!!!!
Neben einer wirklich großartigen Ausstellung zur Entwicklung der Schiff- und Luftfahrt (und vielem mehr) gibt es eine hübsche kleine Sammlung zur Fotografie aus der ich vielleicht noch ein paar Stücke präsentiere.
Aber bei diesem speziellen Exponat sind dann doch einige Erinnerungen wach geworden.
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| Aufgenommen im Technikmuseum Berlin. Die schlechte Qualität ist den schwierigen Lichtverhältnissen geschuldet. |
Man musste also nach dem Fotografieren eine bestimmte Zeit abwarten (ca. 2 Minuten wenn ich mich richtig erinnere) und dann wurde das Bild von der Entwicklerfolie getrennt und trocken geföhnt.
Dummerweise konnte man auch erst dann sehen, ob der Kunde gerade in dem Moment gezwinkert, den Mund schief gehalten oder eine Grimasse gezogen hat.
Nach 8 Fotos hieß es dann - Film wechseln und alle paar Filme musste man zusätzlich die Andruckrollen der Filmmagazine reinigen, weil sich Reste der Entwicklerchemie darin festsetzten und die Rollen verklebten.
Irgendwie habe ich erst jetzt mal wieder verschärft darüber nachgedacht, WIE wunderbar es ist digitale Passfotos zu machen!!!!
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