Neben meinem Job als Filialleiter, darf ich auch noch unseren "Computerfuhrpark" verwalten.
Meistens sind die Aufgabenstellungen ja überschaubar - aber manchmal schlägt Murphys Gesetz mit voller Kraft zu.
Gestern war es mal wieder soweit.
Einer der Hauptrechner in unserem Labor hatte sich verabschiedet. Das defekte Netzteil hat offenbar das Mainboard und die Grafikkarte in den Abgrund gezogen.
Also musste ein neuer PC her. Das ist ja grundsätzlich ein Routinejob.
OK - erster Start und - oh Schreck. Das Windows ist nicht auf Laufwerk C, sondern auf Laufwerk D installiert. Das ist etwas, womit Teile der von uns eingesetzten Software ein massives Problem haben.
Also einmal neu machen. Nach dem ersten Start habe ich das Windows XP wie gewünscht aktiviert, nach einigen Treiberinstallationen jeweils neu gestartet und danach wurde ich zur erneuten Aktivierung des Betriebssystems aufgefordert.
Also Aktivierung durchgeführt und nun landete ich am Anmeldescreen, der mich zur Aktivierung aufforderte, die mich darauf hinwies, dass die Aktivierung erfolgreich war und mich zum Anmeldescreen umleitete, der mich zur Aktivierung aufforderte, die mich darauf hinwies, dass die Aktivierung erfolgreich war und mich zum Anmeldescreen umleitete, der mich zur Aktivierung aufforderte, die mich darauf hinwies, dass die Aktivierung erfolgreich war und mich zum Anmeldescreen umleitete usw.
Das ist ein Fehler, der manchmal bei manchen XP Versionen auftritt. Microsoft hat dafür eine manuelle Fehlerbereinigung heraus gegeben, die, sagen wir mal, interessant ist (wen's interessiert: http://support.microsoft.com/?kbid=312295 ).
Ein wenig rumwurschteln in der Registry, ein paar Befehle mit der Kommandozeile. Nur leider gab es die entsprechenden Einträge und Dateien in meinem, natürlich legalen Windows, nicht. *aaaargh*
Also nochmal installieren und eine Stunde Arbeit in die Tonne. Zum Glück hatte ich eine weitere Version dabei...
Diesmal lief alles glatt bis ich die letzten Teile unserer etwas speziellen Software kopieren wollte. Genau in diesem Moment hat sich die alte Festplatte verabschiedet und sie ließ sich auch durch nichts mehr zur Herausgabe der aktuellen Daten bewegen.
Zum Glück gab es noch ein Backup. Dennoch kostet sowas dann Zeit und ist einfach zum kopfschütteln.
Aber am Ende konnten die Kolleginnen wieder produktiv arbeiten...
Unser Fotogeschäft, dass einstmals der Anlass für diesen Blog war gibt's schon lange nicht mehr. Tatsächlich habe ich einige Zeit darüber nachgedacht, ob ich diesen Blog einfach still lege. Aber andererseits gibt's doch immer mal Sachen, über die ich schreiben mag. Kommentare, Beobachtungen, lustige oder interessante Dinge die ich sehe oder höre..
Freitag, 20. Juli 2012
Sonntag, 3. Juni 2012
Mal nachgerechnet... - Off Topic
In der Hamburger Mopo am Sonntag (3.6.12, S. 48/49) gab es einen langen "Wissensbericht" über die Vernichtung des Regenwaldes.
Den habe mit Interesse gelesen und mich hinterher gefragt ob der Autor, Michael Brettin, die Zahlen mit denen er dort jongliert mal nachgerechnet hat (toll, wofür man im Urlaub Zeit hat :-).
Im dritten Absatz schreibt er:
"Betrug die weltweite Regenwaldfläche 1950 noch 36 Mio Quadratkilometer (qkm) schrumpfte sie im Jahr 2003 auf 19 Mio qkm.
Jede Stunde fallen 17 qkmTropenwald, um Bau- und Brennholz... zu gewinnen, Rohstoffe abzubauen, Staudämme und Straßen zu bauen. D.h.:In jeder Sekunde verschwindet eine Waldfläche, die so groß ist wie ein Fußballfeld" (Originaltext von Herrn Brettin, leichte Einkürzungen von mir)
Beim Lesen hatte ich das Gefühl, die Zahlen wären nicht so ganz richtig. Aber sie sind völlig verkehrt und das würde ich gerne dokumentieren.
Herr Brettin schreibt:
In jeder Sekunde verschwindet eine Waldfläche, so groß wie ein Fußballplatz. Rechnen wir mal ein wenig herum:
Ein Fußballplatz ist 68*105m (FIFA Bestimmungen) = 0,00714 qkm groß.
Davor steht, dass jede Stunde 17 qkm Regenwald verloren gehen.
17 qkm : 60 Min = 0,28333 qkm/min : 60 Sek = 0,00472 qkm/sek.
Das ist etwas weniger als 2/3 Fußballplatz Aber Fußballplatz pro Sekunde klingt ja erst mal alarmierender als 2/3 eines Fußballplatzes pro Sekunde.
Ich sehe ein, dass es sich bei Brüchen nicht um so fluffige Zahlen handelt, aber die Abweichung ist ziemlich arg. Da hätte man sicher einen besseren Vergleich finden können (so groß wie sechs Handballfelder z.B., das stimmt fast genau)
Aber auch andersrum gerechnet stimmen die Zahlen nicht.
Von 1950 - 2003 wurden 17.000.000 qkm vernichtet (von 36 Mio auf 19 Mio. verringert - nebenbei bemerkt, warum gibt es keine neueren Zahlen?)
Das sind 320.755 (gerundet) qkm pro Jahr (also 17 Mio qkm in 53 Jahren)
Ausgehend von den 17 qkm/Stunde (x24 Stunden x365 Tage) komme ich aber nur auf 148.920 qkm pro Jahr.
Entweder hat sich der Regenwaldverlust dramatisch verlangsamt, was eine gute Nachricht wäre, oder die Zahlen der letzten 53 Jahre passen nicht zu den 17 qkm/Stunde.
Das mag nun vielen wie Erbsenzählerei vorkommen aber ein bisschen rechnen finde ich bei einem zweiseitigen Bericht nicht zuviel verlangt - selbst in einem Boulevardblatt.
Dann könnte man die Quellen ja nebenbei auch mal fragen, wieso sie mit so falschen und alten Zahlen hantieren.
So ist der Bericht mehr als ärgerlich und auch nicht sehr glaubwürdig. Ich würde mir mehr Sorgfalt und Genuaigkeith bei solchen einfachen Zahlenbeziehungen wünschen.
Freitag, 11. Mai 2012
Sonnenbrille
Gestern war kein schöner Tag - so rein wettermäßig.
Grau, verregnet und tendenziell dunkel.
Dennoch kam gestern am späten Nachmittag eine junge Dame mit tiefdunkler Sonnenbrille in den Laden und beschwerte sich darüber, dass sie kaum erkennen könne, welche Scheine sie zum bezahlen benötigt.
Meine freundliche Frage, ob das womöglich an ihrer Sonnenbrille liegen könnte wurde empört zurück gewiesen.
Nein, die Regentropfen auf der Brille würden das Sehvermögen nachhaltig beeinträchtigen.
Ah ja!
Grau, verregnet und tendenziell dunkel.
Dennoch kam gestern am späten Nachmittag eine junge Dame mit tiefdunkler Sonnenbrille in den Laden und beschwerte sich darüber, dass sie kaum erkennen könne, welche Scheine sie zum bezahlen benötigt.
Meine freundliche Frage, ob das womöglich an ihrer Sonnenbrille liegen könnte wurde empört zurück gewiesen.
Nein, die Regentropfen auf der Brille würden das Sehvermögen nachhaltig beeinträchtigen.
Ah ja!
Freitag, 30. März 2012
Gefährliche Strahlen, Teil 2: Kopierer
Angesichts meiner Strahlengeschichte fiel meiner Kollegin eine andere schöne Anekdote ein.
Schon vor längerer Zeit hatte sie eine Kundin am Kopierer, von der sie mit der Bemerkung begrüßt wurde, dass sie die Strahlen des Kopierers krank machen würden. Vor allem das helle Licht sei extrem schädlich für sie.
Deshalb möge doch meine Kollegin die Kopien für sie anfertigen.
Die Reaktion meiner Kollegin war ebenso spontan wie korrekt: "Aber wenn ich krank werde ist das OK?"
Es gibt erstaunlich viele Kunden gibt, die der Meinung sind, dass sie das Scanlicht des Kopierers unmittelbar erblinden lässt.
Merke: Nicht mehr masturbieren ist gefährlich für's Augenlicht, sondern kopieren :-)
Schon vor längerer Zeit hatte sie eine Kundin am Kopierer, von der sie mit der Bemerkung begrüßt wurde, dass sie die Strahlen des Kopierers krank machen würden. Vor allem das helle Licht sei extrem schädlich für sie.
Deshalb möge doch meine Kollegin die Kopien für sie anfertigen.
Die Reaktion meiner Kollegin war ebenso spontan wie korrekt: "Aber wenn ich krank werde ist das OK?"
Es gibt erstaunlich viele Kunden gibt, die der Meinung sind, dass sie das Scanlicht des Kopierers unmittelbar erblinden lässt.
Merke: Nicht mehr masturbieren ist gefährlich für's Augenlicht, sondern kopieren :-)
Donnerstag, 29. März 2012
Gefährliche Strahlen
Auch in Reformhäusern werden Waren ja schon seit geraumer Zeit gescannt.
Nun ist rotes Licht ja bekanntlich ein hochgefährlicher Energieträger der gefährliche Strahlen in die Welt sendet.
Das jedenfalls meinte die Kundin an der Reformhauskasse vor mir.
Die Verkäuferin hatte gerade damit begonnen ihre Einkäufe einzuscannen, als die Dame dazwischen ging und mit etwas aufgebrachter Stimme forderte: "Aber die Lebensmittel beschießen Sie bitte nicht!! Die Scannerstrahlen verderben ja die energetische Integrität völlig!"
Die Verkäuferin dort kannte diesen Einwand offenbar und tippte die Barcode-Nr. kommentarlos per Hand ein.
Auf Nachfrage erzählte sie mir zwei kleine Geheimnisse:
1. Alle frischen Waren werden schon bei Wareneingang gescannt, alle haltbaren Lebensmittel beim Großhändler.
2. Sie haben täglich zwei-drei Kunden, die der Meinung sind, dass der Scanner potentiell Tod bringende Strahlen aussendet. Alle Erklärungsversuche sind völlig vergebens.
Nun ist rotes Licht ja bekanntlich ein hochgefährlicher Energieträger der gefährliche Strahlen in die Welt sendet.
Das jedenfalls meinte die Kundin an der Reformhauskasse vor mir.
Die Verkäuferin hatte gerade damit begonnen ihre Einkäufe einzuscannen, als die Dame dazwischen ging und mit etwas aufgebrachter Stimme forderte: "Aber die Lebensmittel beschießen Sie bitte nicht!! Die Scannerstrahlen verderben ja die energetische Integrität völlig!"
Die Verkäuferin dort kannte diesen Einwand offenbar und tippte die Barcode-Nr. kommentarlos per Hand ein.
Auf Nachfrage erzählte sie mir zwei kleine Geheimnisse:
1. Alle frischen Waren werden schon bei Wareneingang gescannt, alle haltbaren Lebensmittel beim Großhändler.
2. Sie haben täglich zwei-drei Kunden, die der Meinung sind, dass der Scanner potentiell Tod bringende Strahlen aussendet. Alle Erklärungsversuche sind völlig vergebens.
Montag, 26. März 2012
Neuer Bestellkiosk zum Testen
Wir haben uns entschlossen, unseren neuen Online-Bestellkiosk bereits in diesem frühen Stadium öffentlich zugänglich zu machen.
Die Vorabtestversion steht mit einer Größe von ca. 100 MB hier zum Download bereit:
http://downloads.pwobs.eu/fotokiosk/fotopartner.msi
Man kann Bestellungen dort bereits abschliessen und die gewünschten Produkte werden dann auch tatsächlich gefertigt und ausgeliefert.
Viel Spaß beim Probieren. Wir freuen uns über jede Art von Feedback - sowohl per Mail als auch in den hiesigen Kommentaren.
Die Vorabtestversion steht mit einer Größe von ca. 100 MB hier zum Download bereit:
http://downloads.pwobs.eu/fotokiosk/fotopartner.msi
Man kann Bestellungen dort bereits abschliessen und die gewünschten Produkte werden dann auch tatsächlich gefertigt und ausgeliefert.
Viel Spaß beim Probieren. Wir freuen uns über jede Art von Feedback - sowohl per Mail als auch in den hiesigen Kommentaren.
Mittwoch, 21. März 2012
Sein oder Schein, Teil 1
Die nächsten Tage komme ich leider nicht zu meinem Lieblingschinesen (wen's interessiert: Asia Lam in der Rahlstedter Bahnhofstr.). Also gibt's Fertignahrung zum Mittag - und dann kann man ja gleich mal schauen ob das was vorne auf der Verpackung steht auch wirklich drin ist.
Der erste Versuch ist Jägerrahmschnitzel von Weight Watchers (ist übrigens Zufall). Die Verpackung sieht recht vielversprechend aus
Mal schauen wie das Jägerrahmschnitzel aussieht, wenn man die erhitzte Verpackung öffnet:
Das ist erst mal gar nicht so schlecht. Kartoffeln - check, Pilze - check, Sauce - check. Alles dabei. Und nun das Ganze auf den Teller
Es sind wirklich zwei Schnitzel und die sehen ganz gut aus. Sogar die Petersilienkartoffeln sind hübsch anzusehen. Die Pilzsoße ist ausreichend vorhanden.
Geschmacklich ist der Schnitzel- und Soßenteil ziemlich lecker. Die Kartoffeln waren nicht wirklich durchgekocht aber gerade noch so, dass man sie für die Soße kleinmanschen konnte . Der Geruch ist unaufdringlich aber gut. Es riecht wirklich nach Rahm und Pilzen.
Alles in allem für ein Fertigmenü durchaus ein Gewinner!
Der erste Versuch ist Jägerrahmschnitzel von Weight Watchers (ist übrigens Zufall). Die Verpackung sieht recht vielversprechend aus
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Das ist erst mal gar nicht so schlecht. Kartoffeln - check, Pilze - check, Sauce - check. Alles dabei. Und nun das Ganze auf den Teller
Es sind wirklich zwei Schnitzel und die sehen ganz gut aus. Sogar die Petersilienkartoffeln sind hübsch anzusehen. Die Pilzsoße ist ausreichend vorhanden.
Geschmacklich ist der Schnitzel- und Soßenteil ziemlich lecker. Die Kartoffeln waren nicht wirklich durchgekocht aber gerade noch so, dass man sie für die Soße kleinmanschen konnte . Der Geruch ist unaufdringlich aber gut. Es riecht wirklich nach Rahm und Pilzen.
Alles in allem für ein Fertigmenü durchaus ein Gewinner!
Donnerstag, 15. März 2012
Mit Polizisten diskutieren - Fail
Es gibt gewisse Dinge, die sollte man sich verkneifen.
Wenn man schon in der Feuerwehreinfahrt hält und ein Polizist dazu kommt, ist diskutieren nicht unbedingt das Gebot der Stunde.
Das durfte heute Morgen (ich stand beim Papier entsorgen praktisch daneben) eine Autofahrerin feststellen, die "nur mal kurz Brötchen holen war und jetzt noch schnell Gemüse kaufen" wollte. Der Polizist bat sie, nicht unfreundlich, ihr Fahrzeug aus der Feuerwehreinfahrt zu fahren und einen richtigen Parkplatz zu suchen.
Die Reaktion war erstaunlich. Es sei eine Unverschämtheit, sie zu zwingen ihr Auto zu entfernen, wo sie doch nur kurz einkaufen würde.
Der Polizist war definitiv von der ruhigen Sorte. Er gab ihr freundlich aber deutlich zu verstehen, dass er weiteres Parken dort nicht dulden könne. Bisher wäre alles folgenlos geblieben.
Anstatt die Karre zähneknirschend aus dem Weg zu fahren, begann die Dame nun erst recht mit der Diskussion. Lautstark und wesentlich weniger freundlich als der Beamte.
Dem wurde es dann zu bunt und er stellte einen Strafzettel wegen Parkens in einer Feuerwehrzufahrt aus.
Das Auto musste sie natürlich trotzdem umsetzen und der Polizist hat solange gewartet bis weg gefahren war.
Die 35 Euro hätte sie auch sparen können...
Wenn man schon in der Feuerwehreinfahrt hält und ein Polizist dazu kommt, ist diskutieren nicht unbedingt das Gebot der Stunde.
Das durfte heute Morgen (ich stand beim Papier entsorgen praktisch daneben) eine Autofahrerin feststellen, die "nur mal kurz Brötchen holen war und jetzt noch schnell Gemüse kaufen" wollte. Der Polizist bat sie, nicht unfreundlich, ihr Fahrzeug aus der Feuerwehreinfahrt zu fahren und einen richtigen Parkplatz zu suchen.
Die Reaktion war erstaunlich. Es sei eine Unverschämtheit, sie zu zwingen ihr Auto zu entfernen, wo sie doch nur kurz einkaufen würde.
Der Polizist war definitiv von der ruhigen Sorte. Er gab ihr freundlich aber deutlich zu verstehen, dass er weiteres Parken dort nicht dulden könne. Bisher wäre alles folgenlos geblieben.
Anstatt die Karre zähneknirschend aus dem Weg zu fahren, begann die Dame nun erst recht mit der Diskussion. Lautstark und wesentlich weniger freundlich als der Beamte.
Dem wurde es dann zu bunt und er stellte einen Strafzettel wegen Parkens in einer Feuerwehrzufahrt aus.
Das Auto musste sie natürlich trotzdem umsetzen und der Polizist hat solange gewartet bis weg gefahren war.
Die 35 Euro hätte sie auch sparen können...
Mittwoch, 14. März 2012
Passfotos - falschrum
Es kommt schon mal vor, dass wir Kunden nicht direkt in unsere Passbildecke begleiten können, sondern sie freundlich bitten schon einmal vorzugehen, den Mantel abzulegen und Platz zu nehmen bis der aktuelle Kunde zu Ende bedient wurde.
Alles prima und in der Regel auch kein Problem - aber manchmal muss man sich ein heftiges Lachen doch verkneifen. Nämlich immer dann, wenn sich einem dieses, von uns nachgestellte, Bild präsentiert:
Nun mag man denken, hey so rum geht das doch gar nicht. Stimmt!
Es kommt aber dennoch nicht so selten vor. Wir haben die Kunden dann bisher gebeten, den Drehstuhl einfach umzudrehen. Das klappt normalerweise, aber manchmal führt das zu diesem Ergebnis:
Das ist formal völlig korrekt. Wenn wir Stuhl drehen sagen, wird natürlich auch nur der Stuhl gedreht - das führt jetzt aber nicht direkt zum gewünschten Ergebnis.
Aber am Ende sitzen dann doch alle richtig rum, so wie meine Kollegin Anja, die das hier bravourös nachstellt!
Aber manchmal haben wir schon über eine elegante Spiegelkostruktion nachgedacht...
Alles prima und in der Regel auch kein Problem - aber manchmal muss man sich ein heftiges Lachen doch verkneifen. Nämlich immer dann, wenn sich einem dieses, von uns nachgestellte, Bild präsentiert:
| Passbilder falschrum |
Es kommt aber dennoch nicht so selten vor. Wir haben die Kunden dann bisher gebeten, den Drehstuhl einfach umzudrehen. Das klappt normalerweise, aber manchmal führt das zu diesem Ergebnis:
| Stuhl drehen |
Aber am Ende sitzen dann doch alle richtig rum, so wie meine Kollegin Anja, die das hier bravourös nachstellt!
| Passbilder richtigrum |
Dienstag, 13. März 2012
Schleifscheibe
Dieser Tage wünschte ein Kunde die Schleifscheibe einer Super 8 Film Klebepresse. Speziell von einer Hähnel Collmatic wie auf diesem Foto, dass ich mit freundlicher Genehmigung des lippischen Kameramusuems abbilde.
Er wollte die Schleifscheibe erneuern, damit er einige Filme neu cutten kann.
Dummerweise gibt es die Firma der Klebepresse schon seit wenigstens einem Jahrzehnt nicht mehr und auch Alternativprodukte für Super8 sind inzwischen eher rar.
Ich konnte da leider nicht weiter helfen. War aber nett, sowas mal wieder in der Hand zu haben.
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| Hähnel Collmatic S8 Klebepresse - © Dirk Böhling |
Er wollte die Schleifscheibe erneuern, damit er einige Filme neu cutten kann.
Dummerweise gibt es die Firma der Klebepresse schon seit wenigstens einem Jahrzehnt nicht mehr und auch Alternativprodukte für Super8 sind inzwischen eher rar.
Ich konnte da leider nicht weiter helfen. War aber nett, sowas mal wieder in der Hand zu haben.
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